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Sampling
Aufzeichnung und Digitalisierung einer Audiosequenz (Musik, Töne, Geräusche, Sprache), um sie mit dem Computer zu bearbeiten und/oder sie in anderem Zusammenhang weiterzuverwenden.


Scanner
Der Scanner ist ein Gerät, mit dem sich Bilder und Fotos digitalisieren und in den Computer einlesen lassen. Die Daten können danach auf Festplatte oder Diskette gespeichert werden.


SCSI
Small Computer System Interface - ein Schnittstellen- und Bussystem Standard mit einer hohen √úbertragungsrate.





Schmuckfarben
Farben, die man als Vollton druckt und f√ľr die man bei der Farbseparation jeweils einen Auszug erstellt.


Schmutztitel
Erste Seite eines Buchs, auf der nur Autorenname und Titel stehen.


Screen
Bildschirm, Monitor


Scriptsprache
Softwareeigene Programmiersprache, mit der der Anwender Skripte oder Makros f√ľr h√§ufig vorkommende Arbeitsabl√§ufe schreibt. Auch auf Betriebssystemebene etwa mit AppleScript m√∂glich.


Scrollen
Englischer Ausdruck f√ľr das zeilenweise Verschieben nach oben oder nach unten von Text oder Bildern auf dem Bildschirm, mittels des Scrollbalkens, der Pfeiltasten oder des Scrollrades der Maus.


Secam
Séquentielle couleur a mémoire. In Frankreich und Osteuropa eingesetzte Fernsehnorm, die mit einer 625-Zeilen-Auflösung arbeitet.


Serielle Schnittstelle
Genormte Schnittstellen zur seriellen Daten√ľbertragung vom und zum Computer, beispielsweise RS 232 und RS 422.


Serifen
Endstriche der Antiquabuchstaben, zum Beispiel als Abschluß der Grundstriche zur Schriftlinie.


Server
Computer, der in einem Netzwerk Leistungen erbringt und Ressourcen wie Festplatten oder Drucker zur Verf√ľgung stellt. Verwendet man einen Server gleichzeitig als Arbeitsstation, wie zum Beispiel in Peer-to-peer-Netzwerken, spricht man auch von einem non-dedicated server, andernfalls vom dedicated server.


Set Top Box
Spezialisierter Grafik- und Kommunikationscomputer, den man an den Fernsehapparat anschließt. Die Set-Top-Box ermöglicht Dienste wie Video auf Abruf, elektronische Kataloge mit Bestellmöglichkeit etc.


Shareware
Der Programmierer oder Vertreiber des Programms stellt dies f√ľr einen Testzeitraum von meist 30 Tagen kostenlos zur Verf√ľgung. Um es danach weiter legal benutzen zu k√∂nnen, muss man die Shareware-Geb√ľhr zahlen.


Shared Drives
Zus√§tzliche Laufwerke, die √ľber das Netzwerk zur Verf√ľgung stehen und wie lokale Laufwerke benutzt werden k√∂nnen.


Single pass Technik
Eigenschaft moderner Farb-Scanner, die alle drei Grundfarben von RGB (Rot, Gr√ľn, Blau) in einem Scandurchgang erfassen.


SMS
Short Message Service. Dienst zur √úbertragung einer Textmitteilung mit bis zu 160 Zeichen. Entwickelt f√ľr den GSM-Mobilfunk (Global Systems for Mobile Communication), aber mittlerweile auch im Festnetz verwendbar.


SMTP
Simple Mail transferprotocol. es ist ein bestimmtes Format das dazu dient, nachrichten (Mails) zwischen verschiedenen Servern zu versenden.


Software
Der Begriff Software bezeichnet s√§mtliche Computerprogramme, die auf einem Computer ausgef√ľhrt werden k√∂nnen. Das K√∂nnen Programme wie Word oder Excel sein, aber auch das gesamte Betriebssystem.


Solaris
Solaris ist das Unix-Betriebssystem der Firma Sun. Beim Einloggen in ein Solaris System meldet sich das System allerdings mit SunOS.


Sone
Sone ist die Ma√üeinheit der Lautheit, also f√ľr den L√§rmpegel, wie ihn der Mensch empfindet. Dabei werden Lautst√§rke, Art und Intensit√§t des Ger√§uschs ber√ľcksichtigt. 1 Sone entspricht in etwa dem leisen Ticken eines Weckers.


SPAM
SPAM ist eigentlich die Bezeichnung f√ľr amerikanisches Dosenfleisch (Spiced Pork And Meat, spam.com). Das muss jemand genauso schrecklich gefunden haben wie die vielen t√§glichen Werbemails, seitdem hat sich diese Bezeichnung f√ľr unerw√ľnschte Emails durchgesetzt.


Sparc Station
RISK-Workstation auf Basis des von Sun entwickelten Sparc-Chips. Arbeitet unter dem Unix-Betriebssystem von SUN.


Speicherkarte
Auf Speicherkarten werden z.B. Daten von MP3-Abspielgeräten oder Digital-Kameras gespeichert. Es gibt unterschiedliche Standards, z.B. CompactFlash.


Spyware
Programme, Dateien und Funktionen, die Daten √ľber das Surfverhalten an den Hersteller der Spyware verschicken. Meistens kommen diese Anh√§ngsel unbemerkt mit Free-/Shareware aufs System. Siehe auch Ad-Ware.


SQL
Standard Query Language. Abfragesprache f√ľr relationale Datenbanken, die in Form von standardisierten Befehlen eine Datenabfrage √ľber verschiedene Plattformen hinweg erm√∂glicht.


SSL
Secure Socket Layer zu deutsch ‚Äěsichere Sockel-Schicht“ steht f√ľr einen Standard bei der √úbertragung von Daten. SSL soll verhindern das unberechtigte Zugriffe w√§hrend des Datenaustauschs stattfinden. Im Grunde genommen ist SSL ein Verschl√ľsselungsverfahren mit den M√∂glichkeiten der Absender√ľberpr√ľfung, Nachrichtenintigrit√§t und Emf√§nger√ľberpr√ľfung.


Supercomputer
Bezeichnung f√ľr sehr schnelle Computersysteme, die ein vielfaches an Leistung normaler Desktop-Computer besitzen. Die Top 500 Liste der schnellsten Supercomputer weltweit wird zweimal j√§hrlich aktualisiert. Man unterscheidet in Gro√ürechner, die aus einem Computer mit mehreren leistungsf√§higen Prozessoren bestehen, und dem Grid Computing mit sich dem auch gew√∂hnliche PCs zu Supercomputern zusammenstellen lassen. Die ersten Superrechner wurden in den 1970er Jahren von der Firma Cray gebaut, ihre Leistung wird von heutigen PCs aber weit √ľberschritten.


Swatch Internet Time
Zeiteinheit, die den Tag in 1000 Beats einteilt. Unabhängig von Zeitzonen ist die Internet Time weltweit identisch. Damit lassen sich Chat-Treffen ohne Zeit-Umrechnung problemlos verabreden. Ein @-Beat dauert genau eine Minute und 26,4 Sekunden. Die Internet Time wird @000 bis @999 angegeben. Mehr bei Swatch.com.


Switch
Ein Switch dient zur Verbindung mehrerer Computer in einem lokalen Netzwerk (LAN). Im Gegenteil zu einem Hub kann sich der Switch merken, an welchem Port welcher Computer h√§ngt, und muss die Daten nicht zuerst an alle angeschlossenen Rechner senden - daraus ergibt sich ein Geschwindigkeitsvorteil gegen√ľber g√ľnstigeren Hubs. Hat der Switch einen zus√§tzlichen Uplink-Port, lassen sich mehrere Switche zusammen verbinden.


Systemsteuerung
Windowsprogramm, mit dem sich viele wichtige Einstellungen vornehmen lassen, angeschlossene Ger√§te kontrollieren und Windows-Bestandteile hinzuf√ľgen oder entfernen k√∂nnen. Erreichbar √ľber Start / Einstellungen / Systemsteuerung.

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