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Prozessor

Arbeiten Sie nur mit Office Anwendungen wie Textverarbeitung und Surfen etwas in Internet, genügt ein Prozessor der nicht dem neuesten Stand der Technik entspricht. Preislich ausgedrückt sollte es also ein Prozessor von ca. 50-80 € werden. Beachten Sie jedoch, dass die Ansprüche mit der Zeit an Ihr System auch steigen und falls Ihr System auf ehrere Jahre ausgelegt sein soll, darf es hier auch geren etwas mehr sein

 

Speicher

Windows Xp funktioniert schon mit 256 MB, vernünftig arbeiten kann mann mit 1 GB unsere Empfehlung sind jedoch 2-3 GB. Diese Komponente kostet nur noch sehr wenig. So dass man hier nicht sparen braucht Vor allem, wenn ein kostenpflichtiger Virenscanner zum Einsatz kommt, dem wir jedem Benutzer nur wärmstens empfehlen können. Für Vista und Windows 7 gilt das gleiche. je mehr um so besser, Empfehlung hierfür 4-8 GB dürfen es schon sein.

 

Grafikkarte

eine leistungsfähige Grafikkarte wird nur für, aktuelle Spiele, CAD Anwendungen oder anspruchsvolle Bildbearbeitung benötigt. Hierbei störte es dann auch erst einmal nicht das die Onboard Grafikkarte ein Teil des Arbeitsspeicher des PCs sich abzwackt. Da Sie zumindest nach unsere Empfehlung genug besitzen. Sollte dann einmal eine Grafikkarte benötigt werden so muss hier sehr speziell beraten werden. Solange man diese aber nicht benötigt kann hier sehr viel Geld gespart werden.

Festplatten

Ihre Daten werden auf Festplatten gespeichert, wie wichtig Ihnen Ihre Daten sind müssen sie selbst entscheiden. Nach unsrer Erfahrung reicht es daher nicht aus, nur eine Festplatte zu verwenden. Unsere Empfehlung lautet auch hier, nicht am falschen Ende zu sparen. Die Datensicherung ist das A und O eines jeden PCs und sollten Sie selbst keine relevanten Daten auf Ihrem System haben, ist es doch beruhigend zu wissen, dass Ihr System mit der geeigneten Software selbst nach einem Defekt der System Festplatte innerhalb von wenigen Minuten wiederhergestellt werden kann und somit das System nicht erst wieder mühsam neuinstalliert werden muss. Anschliessend alle Treiber und Programme eingespielt werden müssen und man am ende feststellt, dass die ganzen Programm und Windows Einstellungen sowie Passworte und favoritisierten Internet Seiten die man sich über die ganze Zeit eingetragen hat, alle verloren gegangen sind. Unsere Empfehlung lautet daher ganz klar: zwei Interne Festplatten zu verwenden, welche mit einer geeigneten Software Ihre Daten und Ihr System zuverlässig sichert. Alternativ kann hier auch eine Externe Festplatte verwendet werde, diese muss jedoch bei jeder Sicherung angeschlossen sein, was nach unserer Erfahrung leider auch nicht jede Person konsequent durchführt.

Optische Laufwerke

Es reicht für gewöhnlich aus mit einem DVD-RW oder Blue Ray RW Laufwerk zu arbeiten, sollte Sie jedoch viele CDs kopieren wollen empfiehlt es sich hier ein zusätzliches ROM Laufwerk einzubauen.

Netzteil

Das Netzteil für einen Office PC reicht mit 200 Watt schon aus, sollte aber später eine Grafikkarte, ein zweites CD Laufwerk oder eine zusätzlich Festplatte einbaut werden stösst diese Bauteil mit 200 Watt schnell an seine Grenzen. Daher lautet auch hier 350 - 600 Watt dürfen es schon sein. Dabei gilt zu beachten, dass diese Netzteile einen Temperatur Sensor haben sollte, der je nach Wärme die Lüfterleistung des Netzteils regeln kann. Der Lüfter sollte zudem auch ein 120 mm Lüfter sein. Zudem sollte dieser Lüfter auch wie unter Lüfter beschrieben einen hohen Volumenstrom und eine kleiner Dezibel Wert besitzen.

Lüftung

Um so mehr Komponenten in einem PC verbaut sind, um so höher ist hier die Wärmeentwicklung. Echte Wärmeproduzenten sind hierbei, eine Leistungsfähige Grafikkarte, die CPU und die Festplatten. Jede Komponente im PC lebt jedoch wesentlich länger, desto besser sie gekühlt wird. Daher sollte man immer auch auf eine gute Kühlung speziell dieser Komponenten achten. Der grosse Nachteil hierbei ist jedoch, dass alle Lüfter Geräusche entwickeln. Daher sollte bei der Auswahl der Lüfter immer auf den Dezibel Wert des Lüfters geachtet werde. Der Volumenstrom gibt über den Durchsatz des Lüfters Auskunft. Ein erträgliches Geräuschentwicklung ist unter 20 dB laut Herstellerangaben zu haben, besser wird es natürlich wenn der Wert noch weiter sinkt. Hiebei gilt allerdings zu beachten, dass die Werte aller Hersteller deutlich zu niedrig angesetzt sind. Wenn es wirklich geräuschlos zugehen soll und die Komponenten trotzdem ausreichend gekühlt werden sollen, so wird es hier auch sehr schnell recht teuer. Von einer Wasserkühlung raten wir Ihnen ebenso ab.

 

 

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