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Gadget
Befehlsknopf in der Men√ľsteuerung eines Amiga-Computers.


Gateway
Übergang von einem digitalen Netzwerk zu einem anderen. Am Gateway werden die Nachrichten und Daten so umcodiert, daß sie auch in einem anderen Netzwerk korrekt an ihr angegebenes Ziel gelangen.


Gameport
Der Gameport ist ein Anschluß auf den meisten Soundkarten, an den Joysticks angeschlossen werden können. Die meisten modernen Joysticks besitzen aber eine USB Schnittstelle.





GEN
Global European Network. Breitband - Netzwerk, das mehrere europ√§ische L√§nder verbindet. Es wird die Basis f√ľr zuk√ľnftige breitbandige Netzwerke bilden.


Generations-Prinzip
Das auch "Opa-Vater-Sohn-Prinzip" genannte Rotationsschema zur Speicherung von Daten ist eine √ľberschreibende Datensicherung die anstatt neuen Speicher zu nutzen den &quotOpa-Speicher" √ľberschreibt. Genutzt wird dieses Schema beispielsweise in Parkh√§usern oder Tankstellen bei der Video√ľberwachung.


Genlock Interface
Die Genlocking-Technik ist vom Fernsehen her bekannt. Das Interface dient dem Mischen eines von einer Fernsehkamera aufgenommenen Bilds mit einer Computergrafik.


GIF
Das GIF-Format wurde f√ľr den Onlinedienst Compuserve als Bildformat f√ľr den Onlinegebrauch entwickelt. Siehe auch: Grafikformate


Gigabyte
Speichereinheit: 1 Gigabyte (GB) entspricht 1024 Megabyte.


GPIB
General Purpose Interface Bus. Vom IEEE genormte Schnittstelle zur Daten√ľbertragung vom Computer zu einem Peripherieger√§t wie etwa einem Drucker. Da IBM-kompatible PCs und Macintosh-Rechner nicht √ľber diese Schnittstelle verf√ľgen, gibt es entsprechende Zusatzkarten.


GPS
Global Positioning System. Vom amerikanischen Militär entwickeltes Satellitenortungssystem besteht aus mehreren Satelliten, die gleichmäßig um die Erde verteilt sind. Jeder Punkt der Erde hat Kontakt zu drei Satelliten, so dass eine Positionsbestimmung auf wenige Meter genau möglich ist.


GPRS
General Packet Radio Service (allgemeiner Datenpaket-Funkdienst), ein schnelles Daten√ľbertragungssystem f√ľr Mobilfunknetze. Die Verbindung wird nicht wie herk√∂mmliche Systeme nach Zeit, sondern nach Datenmenge (10KB) pro sec, abgerechnet.


Gerätetreiber
Siehe Treiber.


Gradation
Die Umsetzung von Licht (Intensität mal Zeit) in Schwärzungen bei der Belichtung von Fotomaterialien. Das Verhältnis zwischen dem einwirkenden Licht und der damit erzielten Schwärzung wird in einer Gradations- oder Schwärzungskurve dargestellt. Jedes Fotomaterial generiert auf der Basis seiner spezifischen Eigenschaften eine bestimmte Kurve. Je steiler diese ausfällt, um so kontrastreicher arbeitet das Material.


Grafikprozessor
Hochleistungsfähige Mikroprozessoren, die die großen Datenmengen, die durch eine hohe Auflösung und hohe Bildwiederholfrequenz erforderlich sind, schnell verarbeiten können. Sie sind in der Regel auf der Grafikkarte des Rechners montiert.


Grafikkarte
Mit der Grafikkarte werden die Bildsignale an den Monitor weitergegeben. Moderne Karten haben leistungsf√§hige 3D Chips√§tze und k√∂nnen mehr kosten als ein g√ľnstiger Komplett-PC.


Grafiktablett
Die ber√ľhrungsempfindliche Oberfl√§che zeichnet Eingaben mit einem Stift auf und gibt sie am Bildschirm wieder. Besonders bei Grafikern sind Grafiktabletts zum Zeichnens sehr beliebt.


Graustufenbilder
Digitale Bilddateien, die f√ľr jeden Bildpunkt einen Grauwert spezifizieren. Meist handelt es sich um 256 Tonstufen.


Grid
Engl. Gitter. Siehe auch Grid Computing.


Grid Computing
Auch Distributed Computung, verteiltes Rechnen. Viele Computer werden in einem Netzwerk zusammengeschlossen, um jeweils Prozessoren und Speicher bereitzustellen. So wird eine sehr hohe Rechenleistung erreicht, um mit vielen CPUs parallel komplexe Berechnungen durchzuf√ľhren.


Groteskschriften
So nannte man im 19. Jahrhundert bei deren Aufkommen die serifenlosen Antiquaformen.


Grundstrich
Bei Antiquaschriften mit unterschiedlichen Strichstärken der fettere Strich der Großbuchstaben.


gTLD
Generic Top Level Domain. Siehe Domain.


GUI
Graphical User Interface, die Benutzeroberfl√§che, √ľber die ein Benutzer die Programmfunktionen steuert. Dazu geh√∂ren Buttons, Men√ľs und Eingabefelder. Windows, der Linux-Desktop KDE und MacOS X haben eine sehr ausgereifte Benutzeroberfl√§che.

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