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Dateiendungen
Die Dateiendung besteht aus meistens drei Buchstaben, mit einem Punkt an den Dateinamen angeh├Ąngt. So etwa bei einem Bild im JPEG Format: BILD.JPG. Hier erhalten Sie eine ausf├╝hrliche Liste mit Beschreibung der wichtigsten Dateiendungen, und erfahren, wie man diese ein- oder ausstellt.


Dateisystem
Das Dateisystem legt fest, wie der PC Daten auf Speichermedien speichert, etwa Festplatten. Bei Windows ME und seinen Vorg├Ąngern hei├čt das System FAT Windows NT und XP kennen auch das sichere NTFS.


Datenbank
Eine Datenbank, im englischen "database", ist eine strukturierte Datensammlung. Sozusagen ein digitales Archiv. Datenbanken dienen der Speicherplatz-sparenden Aufbewahrung von zusammengeh├Ârigen Daten in gro├čen Mengen.


Datenkompression
Siehe komprimieren.


D/A Wandler
Digital/Analog-Wandler, ein Baustein in CD- oder Mini-Disk-Playern, der die digitalen Daten in analoge umwandelt, die von Lautsprechern wiedergegeben werden k├Ânnen.


DCI
Display Control Interface. Neue von Intel und Microsoft entwickelte Schnittstelle, die f├╝r die schnellere ├ťbertragung von Daten zwischen Grafik- und Videokarte sorgt.


DDE
Dynamic Data Exchange. Eine Funktion von Microsoft Windows, die eine automatische Aktualisierung von plazierten Objekten erm├Âglicht, wenn diese im Programm, das sie erzeugte, modifiziert werden. DDE ist eine Vorstufe von OLE.


Dead Link
Eine Verkn├╝pfung, die ins leere f├╝hrt. der link bezieht sich auf einen Zielpunkt, der nicht oder nicht mehr vorhanden ist


Deadpixel
Kaputter Pixel des Bildsensors von Digitalkameras. Zu erkennen an meist wei├čen oder schwarzen Pixeln an immer den gleichen Bildstellen. Teurere Kameras bieten mit dem Pixelmapping eine Korrekturfunktion.


Deep Link
Ein Link direkt auf eine Unterseite einer Webseite, nicht auf die Startseite.


Desktop
Die Arbeitsoberfl├Ąche eines Computers. sie erscheint automatisch, wenn der Computer neu gestartet wurde.


DF├ť
Datenfern├╝bertragung. Im DF├ť-Netzwerk von Windows lassen sich Verbindungen mit dem Internet erstellen. (Arbeitsplatz / DF├ť-Netzwerk)


Dialer
Ein unbemerkt installiertes Programm, das Internet-Verbindungen ├╝ber teure 0190 oder 0900 Nummern startet.


D-RAM
D-Ram ist der Dynamic Random Access Memory - der dynamische Arbeitsspeicher. Ram geh├Ârt zum Hauptspeicher. D-Ram bezeichnet eine Art von Speicherchip, der f├╝r den Arbeitsspeicher verwendet wird. Die Bezeichnung Random (zuf├Ąllig/ beliebig) steht f├╝r die beliebige Position der Daten von der die CPU zugreifen kann.


Diskette
Die Diskette ist ein Datentr├Ąger, der auf dem gleichen Speicherprinzip beruht wie die Festplatte. Eine magnetische Scheibe wird von einem Schreib- / Lesekopf in zwei Richtungen polarisiert, je nach den zu schreibenden Daten.


Display
Bezeichnung f├╝r ein optisches Anzeigeger├Ąt, was sowohl f├╝r einen Monitor als auch f├╝r eine LCD- Anzeige benutzt wird.


Digitalisieren
Das Umwandeln analog vorliegender Informationen (Bilder,Grafiken, T├Âne) in f├╝r den Computer verst├Ąndliche, digitale Informationen in Form von Nullen und Einsen, genauer: unterschiedlichen, exakt definierten Kleinspannungen in Halbleitern.


Directory
Ordner im Dateisystem eines Computers.


Distributed Computing
Anwendungen oder Betriebssysteme, die nach dem Client-Server-Prinzip arbeiten, also nicht alle Aufgaben nur lokal auf einer Maschine erledigen, sondern sie auch an andere delegieren.


Distributed Networks
Verteilte Netzwerke, die ├╝ber eine Vielzahl von geographisch voneinander getrennten Rechnern und ├╝ber verschiedene Gateways und Datenkommunikationswege wie ein gro├čes Netzwerk funktionieren.


Dithering
Um mehr Farben zu simulieren, werden bei der Bildkompression mit Dithering den Pixeln Zwischenfarben zugeordnet.


DLL Datei
Dynamic Link Library, eine Windows-Datei mit Programmroutinen, auf die Programme zur├╝ckgreifen k├Ânnen. Spart Speicherplatz, da mehrere Programme diese Dateien nutzen und die Routinen nicht selbst besitzen m├╝ssen.


DNS
Domain Name System. Jede Domain ist ├╝ber ihre WWW-Adresse wie auch die IP-Nummer erreichbar. Die Domain-Datenbank jedes Providers ordnen die Domainnamen den IP-Adressen zu.


Domain
Ein Internetadresse, zum Beispiel http://www.computerhilfen.de ist folgenderma├čen aufgebaut: Zuerst das Protokoll (das man beim Surfen auch weglassen kann). Siehe auch Topleveldomain.


Download
Unter Download versteht man den Transport aller Dateien aus dem Internet auf Ihren Rechner.


DOS
Das "Disk Operating System" aus dem Hause Microsoft war der Vorg├Ąnger von Windows. Maus und Multimedia waren noch unbekannt, alle Befehe wurden in eine Kommandozeile eingegeben.


DPCM
Differential Pulse Code Modulation. Ein sehr h├Ąufig beim digitalen Audio und Video eingesetztes Kompressionsverfahren. Es macht sich zunutze, da├č die Werte benachbarter Bitgruppen zumeist nicht sehr stark differieren. Deshalb speichert oder ├╝bertr├Ągt es nur die Abweichung gegen├╝ber einem Referenzwert. Diese Methode beansprucht wesentlich weniger Bits, als jedesmal ein volles Bild zu speichern.


Dpi
dots per inch (Punkte pro Zoll - 1 Zoll = 2,54cm). Damit wird angegeben, wie viel Punke ein Drucker zu Papier bringen kann. Je mehr, desto besser ist die Bildqualit├Ąt. Normale Tintenstrahldrucker schaffen bis zu 1820 Dpi.


DPMS
Display Powermanagement Signalling, ein Standard f├╝r Grafikkarten und Monitore zur Aktivierung des Powermanagements.


Dreamcast
128Bit - Spielekonsole aus dem Hause Sega. Hardware und Spieletests.


Driver
Siehe Treiber.


DRM
Digital Rights Management, eine Rechteverwaltung zur Kontrolle digitaler Medien (z.B. Musikdateien). Damit kann kontrolliert und eingeschr├Ąnkt werden, wie oft Dateien kopiert oder abgespielt werden k├Ânnen.


DSP Chip
Digital Signal Processor, spezieller, mit eigenem Arbeitsspeicher ausgestatteter Computerchip zum Digitalisieren von Audiosignalen (Ton, Sprache und Musik) sowie zur Weiterver- und -bearbeitung digitaler Audiodateien.


DSL
Eine DSL (Digital Subscriber Line; auch auch adsl - asynchron digital subscriber line) Verbindung ist eine neue, schnelle M├Âglichkeit des Internetzugangs. mehr...


DVD
Die DVD (Digital Versatile Disk) ist eine Weiterentwicklung der CD (Compact Disk). Beide sehen gleich aus, eine flache Scheibe mit einem Durchmesser von 12 cm. Allerdings hat die DVD einen sehr viel gr├Â├čeren Speicherplatz.


DVD Audio
Die DVD Audio ist die Weiterentwicklung der CD, l├Ąsst sich wie die SACD aber nur auf speziellen Playern wiedergeben. Statt der CD-Qualit├Ąt mit 16 bit/44 kHz bietet die DVD-Audio eine h├Âhere Klangaufl├Âsung bis zu 24 bit/192 kHz.


DVD R
Beschreibbare DVD Rohlinge gibt es nach dem DVD-R und dem DVD+R Standard. Hierbei muss einerseits darauf geachtet werden, welches Format der DVD-Brenner akzeptiert, andererseits, welches im eigenen Player abspielbar ist. Moderne DVD-Player kommen in der Regel aber sowohl mit DVD-R als auch DVD+R gebrannten Filmen zurecht, viele Brenner unterst├╝tzen zum Brennen ebenfalls beide Formate.


DVD RAM
Eine wiederbeschreibare DVD, deren Daten sich wieder l├Âschen und neu beschreiben lassen k├Ânnen. Da normale DVD-Player dieses Format aber nicht lesen k├Ânnen, hat es sich als Speichermedium im Computer im Gegensatz zu der DVD-R z.B. nicht durchgesetzt und wird haupts├Ąchlich f├╝r Camcorder statt DV-Kassetten genutzt.


DVD RW
Das wiederbeschreibbare DVD-RW oder DVD+RW Format l├Ąsst sich von vielen DVD Playern lesen und abspielen. Wie bei dem DVD R Format k├Ânnen aber nicht alle DVD Brenner DVD-RW und DVD+RW Rohlinge verarbeiten.

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